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Technology Review 10/2003
Gehirn unter Strom
Mit Magnetfeldern lindern Forscher schwerste Depressionen und weisen Nervenleiden nach. Vielleicht beschleunigen sie auch bald das Denken.
Von Annette Leßmöllmann
Es sah aus wie Zauberei: Als Guillaume Benjamin Amand Duchenne dem Schädel eines Psychiatrie-Insassen seitlich einen leichten Stromstoß versetzte, zuckte bei diesem unwillkürlich eine Augenbraue. Damit führte der französische Arzt bereits 1862 vor, dass einzelne Gesichtsnerven und -muskeln auf Elektrizität reagieren. Seither wollen Forscher das menschliche Denkorgan mit Strom beeinflussen…
Die Rechte für diesen Text liegen nicht bei mir. Wenn Sie ihn lesen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf: annette[AT]lessmoellmann[DOT]net
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